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Predigt über Ex 13,20-22

(gehalten am 31. Dezember 2020, in der Friedenskirche Starnberg)

Zeit, Neues Jahr, Sylvester

Liebe Gemeinde,

der letzte Abend dieses Jahres beginnt, es stehen uns die eigentümlichen Stunden zwischen 20 und 21 bevor. Eigentlich passiert wenig Neues: In diesem Jahr erst recht, da wir uns auch im Hineinfeiern beschränken. Zudem viele, die sonst auch hierher in die Kirche gekommen wären, sich lieber in Sicherheit daheim wähnen. Freilich, unsere Jungen treffen sich trotzdem zum Feiern und sie empfinden keine Freude an fehlenden Böllern. Auch wir Ältere haben uns angewöhnt, am Datumswechsel mit Blick zum Himmel innezuhalten. Als Kinder dachten wir, man darf den Abend nicht verpassen und der Opa muss einen doch aufwecken, wenn man verfrüht einschläft. Heute wissen wir, der Übergang ist fließend.

So erleben wir erneut einen Altjahresabend in einem Leben zwischen feststehen und aufbrechen; Tradition und anders neu anfangen, mit freudigem Erwarten und ängstlichem Harren, was kommen mag in einem Jahr, das wir mit einer schnellen 21 abkürzen können. In wenigen Stunden beginnt der Januar, der seinen römischen Namen vom zweigesichtigen Gott hat, der zugleich zurück in die Vergangenheit und nach vorne in die Zukunft zu spähen vermag. Als Janus um die Zeitenwende das Monatsregiment übernahm, wechselte der Jahresbeginn vom März, im Frühling, in den Winter, Ende Dezember. Seitdem schaut man zwischen Dezember und Januar zurück und vor. Und will wenigstens ein wenig nach den Sternen greifen.

Kaum jemand wird morgen noch zurückblicken wollen auf 2020, zumal diese Rückschau seit dem März vielfach so unerfreulich ausfällt. Ich muss mich bemühen, den vergangenen Monaten insgesamt etwas abzugewinnen mit bleibender Bedeutung fürs Land. Wir haben zusammengehalten, heißt es. Wir werden stärker, wenn wir getestet werden, verlauten die US-amerikanischen Freunde, die es nach der Biden-Wahl wohl wieder sind, wie immer im Brustton der Überzeugung. Überwiegend freilich war es aber doch für die verwundbaren Menschen unter uns, also für uns alle, ein schlimmes Jahr. Wir mussten es erleben, als wären wir wieder eine Kriegsgeneration: sterbenskranke Menschen und Pflegepersonal hinter Folie, Sargmengen, maskierte Gestalten allenthalben, Einsamkeit hinter Heimfenstern. Vieles wird im Rückblick von solchen Bildern geprägt, zuletzt nun von den Hoffnungsschnappschüssen der sehr bedächtig beginnenden Impfungen, die irgendwann auch zu unserer eigenen Erfahrung werden, wenn wir dann die Schulter freimachen dürfen und die Nadel dort oben einsticht, wo wir als Kinder gegen alles Mögliche gefeit wurden.
Zu diesen schaue ich auch meine persönlichen Bilder. Wege, die ich gegangen bin oder gegen meinen Willen geschickt wurde. Viele Zugfahrten. Das herrliche Laufen, als im Juli endlich einmal ein kurzer, aber entscheidender Urlaub möglich war. Viele Abschiede, mehr als mir gut getan haben. Freunde, die ich verloren habe, Friedhofsgänge. Rund um Sylvester drängen sich in Grußkarten und Gesprächen am Telefon die Fragen nach der persönlichen Zukunft in den Vordergrund, die ich so langsam besser beantworten kann. Viel Ungewissheit ist dabei, die persönlich auszuhalten bleibt: Krankheiten von lieben Menschen, die einen bedrücken. Aber auch so viel Gutes: Geburten, die sich anzeigen, nachgeholte Hochzeitsfeiern …

Wir sind unterwegs zwischen gestern und morgen, an Sylvester wird man dessen besonders inne. Alle Jahreswege, die wir gegangen sind, können wir heute Abend mit Hilfe eines kleinen Textes aus dem zweiten Buch der Bibel noch einmal von einer anderen Warte aus betrachten. Und damit kann ich mich zugleich lösen von schweren oder schönen Themen, kann hören, welchen Blick auf das Leben uns der Text aus dem AT bietet. Wir schauen auf die Perspektive, die Gott uns öffnet, wenn wir auf ein altes Wort horchen um eine neue Zeit zu begreifen. Der Predigttext für den Altjahresabend steht im zweiten Buch Mose/Exodus im 13. Kapitel:

So zogen sie aus von Sukkot und lagerten sich in Etam am Rande der Wüste. Und der Herr zog vor ihnen her, am Tage in einer Wolkensäule, um sie den rechten Weg zu führen, und bei Nacht in einer Feuersäule, um ihnen zu leuchten, damit sie Tag und Nacht wandern konnten. Niemals wich die Wolkensäule bei Tage noch die Feuersäule bei Nacht von dem Volk.

Man denke sich, wer da unterwegs ist: es ist das Volk Gottes, das sein Ägypten verlassen darf. Nun startet eine neue Etappe auf dem Weg Israels aus der Sklaverei in die Freiheit, die Freiheit des Bundes mit Gott. Sie tun allererste Schritte auf das verheißene Land zu, in der Hoffnung, dort dann in Frieden wohnen zu dürfen. Unser Text erzählt vom Aufbruch am Anfang. Die Menschen Gottes folgten dem Ruf und wanderten weg aus der oberägyptischen Baustellenstadt Ramses, sie ziehen zunächst nach Sukkot. Noch lässt Ägyptens Pharao sie einfach gehen, das ändert sich dann. Die Verfolgung ihres Zuges durch die Militärmacht vom Nil und der Durchweg durchs Schilfmeer samt Ersaufen von Wagen und Ross Ägyptens folgen bald. Gott führt sein Volk aus Ägypten und bringt sie zunächst nach Etam, an den Rand der Wüste.

Der hebräische Name des Ortes heißt übersetzt "Grenzbefestigung". Man ist noch vor ihr, man könnte noch zurück! Das Gewohnte daheim bleibt in Sichtweite – liminal nennt man diese Perspektive, nach den römischen Grenzwällen der germanisch-raetischen Region zwischen Rhein und Donau und seit Hadrian im Norden von Britannien. Ein Blick zurück? Mag sein. Der Weg zurück? Nein, es gibt nun keinen Richtungswechsel mehr! Gott geht vor seinem Volk her am Tag in einer Wolkensäule, um sie den rechten Weg zu führen, und bei Nacht in einer Feuersäule, um ihnen zu leuchten, um Tag und Nacht in ihre Zukunft zu laufen.

So wie Israel diese Glaubenserfahrung diesseits und dann jenseits der Grenze gemacht hat, dass nämlich unser Gott und seine guten Mächte treu mit seinem Volk unterwegs sind, dass Gott Israel nicht nur einmal, sondern immer wieder befreit von allem, was es zu lange festhält, die gilt auch für uns: Gott leitet uns auf allen Übergängen, vom Alten ins Neue, das wir heute und morgen bewältigen. Gott ist das helle Licht auf unserem Weg, der seelische Sonnen- und Regenschutz nicht nur bei Tag. Gott geht mit in den Tag- und den Nachtzeiten unseres Lebens; und im Grauen des Alltags am Morgen auch. Wir können unsere Erschöpfung vor Gott bringen, unsere unaufgeräumten Ecken, ebenso unsere lethargische Langeweile. Unsere guten Gespräche daheim, aber auch die Stunden, in denen wir nichts getan, die Zeit verdaddelt haben.

Entscheidend ist, dass wir das Vertrauen spüren, das Gott uns ermöglicht. Das Urvertrauen: Gott geht mit uns sogar in die Wüste und später auch noch mitten durchs Meer, es kommt in der biblischen Geschichte ganz selbstverständlich daher. Man mag fragen, woher glaubende Menschen wie wir die Gewissheit nehmen, dass diese Zusage Gottes denen damals wie uns heute, Israel und der Kirche, Moses und mir, gilt. Ein Jahresrückblick 2020 könnte ja in religiös-theologisch-kirchlicher Hinsicht auch als ein Krisenstenogramm rund um den Gottesdienst und den Bedeutungsverlust von Kirche erfolgen – wenn sogar der eigene Landesbischof von Weihnachten, das wir vor Ort mühsam, aber getreu aufrechterhalten, quasi entschuldigend als etwas spricht, was wir ja eigentlich nur wegen der Schwachen unter den Schäfchen machen …

Aber nicht die Kirche ist es, der wir vertrauen sollten, müssen oder könnten. Gott ist der Bezugspunkt. Er zeigt sich nicht als Allmächtiger, der wie ein Blitz von oben her alles ausleuchtet und mit überirdischer Energie hie (die andren) straft und dort (uns) belohnt. Gott wird deutlich als Weggenosse, Vertrauter, der sogar in ihrer Not die Nähe der Menschen sucht, mitleidet und am Ende dafür stirbt, dass es für uns nie nicht ganz aus ist, dass Wege auch in Sackgassen offen bleiben. Unser Gott ist der, der mitgeht gerade auf dem Weg durch die Wüste, in elender Einsamkeit und eremitischer Einsiedelei, selbstgewählt oder aufoktroyiert. Überall geht dieser Gott mit, auch wo es im biblischen Erzählszenario für das Gottesvolk mancherlei Anlass für Vorwärtsdrang hindernde Zweifel und rückwärtsgewandte Klagen gibt. Gott ist mit auf dem Weg, er geht uns voran. Er geht voran, um uns mit sich zu ziehen. Unser Gott will auf Erden wirken durch unsere Energie und unser Weggeleit, zu dem wir uns durch ihn anstiften lassen. Sein Vertrauen sollen wir weitergeben wie einen Schluck Wasser in der Wüste.

Wir wissen alle, dass wir noch nicht in verheißenem Land angekommen sind. Gott ruft uns heute auf den Weg, damit wir morgen aufbrechen und uns auch vom Blick in die Wüste und sogar auf tosende Meereswogen nicht entmutigen lassen. Gott zieht uns heute Abend ins Vertrauen, damit wir morgen erleben, wie unser Vertrauen ins Laufen kommen kann, wo wir es wagen und selbst schenken. Vertrauen wächst und verfestigt sich zur Zuversicht, wo wir erleben, dass es liebevollen Grund unter suchenden Füßen ertastet und mutig werden darf.

Wer in das neue Leben an Gottes Seite aufbricht, hat womöglich auch einmal eine Wüste vor sich. Natürlich warten Probleme und Gefahren von außen auf uns, die bewältigt sein wollen. Ein gewisses Virus mutiert vermutlich noch oft, Impfstoffe wirken nicht immer zu 95%, sind knapp und es dauert, bis wir dran sein werden. So könnten uns Zweifel im Innern beschleichen, die wir miteinander überwinden müssen und überwinden werden, gemeinsam mit Gott.

Es mag sein, dass wir heute noch nicht ahnen, wo genau die Menschen um uns herum, die es am meisten brauchen, neues Vertrauen hernehmen, und wie wir es ihnen aus unserem Vorrat auftanken. Aber "niemals wich die Wolkensäule bei Tage noch die Feuersäule bei Nacht von dem Volk". Gott ist beständig dabei. Gott leitet Israel und uns auf dem Weg in die Zukunft, Tag und Nacht. Und wir gehen mit, schauen nicht dauernd zurück, sondern vertrauen Gott.

Liebe Gemeinde, im zweiten Teil der Bibel, in unserem Neues Testament, wird unser Gott, der die Not der Menschen aufsucht, um sie zu lindern, der in Wolken- und Feuersäulen mitgeht, und der mit den Durstigen und Bekümmerten mitleidet, nicht mehr vom Auszug aus Ägypten, sondern beständig von der Geschichte Jesu her begriffen. An den Weihnachtstagen haben wir es in dieser Kirche lebensgroß dargestellt, dass im Krippenkind Gott in Person und mit ihm die Freude in unsere Welt kommt. Gott sucht die zwischenmenschliche Nähe, begibt sich persönlich ins Leiden der Menschen hinein. Wer Gott sucht, wird Gott an seiner Seite finden, wo er aufs eigene Herz hört und auf die größeren Wege im Leben schaut. Gott will, dass wir wissen und damit rechnen, dass er in seinen guten Mächten an jedem Abend und jeden Morgen persönlich mit uns ist. Von daher können wir das persönliche Maß auch für unser Vertrauen und für unsere Liebe zu dem Menschen nehmen, dem wir sie täglich neu schenken wollen.
Erfahrungsgemäß - auch das zeigt die lange und ereignisreiche Geschichte vom Auszug Israels aus Ägypten – ist der Weg Gottes mit uns nicht gradlinig. Immerhin zeigt Gott die Richtung an. Er zieht auf dem Weg voran, das wandernde Gottesvolk folgt. Es wäre nicht der Weg Gottes, wenn wir uns als Nation erneut verengten, als Landkreis und Stadt uns entzweiten, als Kirche uns durch Abgrenzung definierten, als Gemeinde nicht auf alle Teile achteten, als Diakonie mehr streiten würden als helfen, als Pfarrer uns in den Vordergrund drängten, als Gemeindeglieder die Flinte ins Korn werfen würden und wegblieben. Der Weg Gottes ist hingegen Verständigung, Solidarität, Ökumene, Einheit der Glieder, Einigkeit in allem Unterschied, die Sichtbarkeit des Evangeliums, das Mittun da, wo wir gebraucht werden, so wie wir sind.

Der Weg Gottes ist – auch das kann man bei Jesus besonders deutlich sehen – konkret immer ein Weg an der Seite derer, die Not leiden und in Bedrängnis sind, unverdient oder verschuldet. Das bedeutet für das wandernde Gottesvolk, dass wir von Gott lernen sollten, nicht nur um unserer selbst, sondern auch um der Armen und Bedrängten willen aufzubrechen. Gottes Vorliebe für die Armen, Unterdrückten, Ausgegrenzten gibt die Richtung des Weges vor. Daran will der erste Geschichtsschreiber der hebräischen Bibel gemahnen, dem wir wohl sogar die gesamte, so groß ausgreifende Erzählung von der Planung des Auszugs aus Ägypten (Ex 3) bis zum Durchzug durch den Jordan ins gelobte Land (Jos 6) über fünf biblische Bücher hinweg verdanken. Aufgeschrieben wurde diese Geschichte in der Zeit staatlicher Sicherheit im Lande Juda unter großen Königen wie David und Salomo. In einer Zeit, in der sich die eigene militärische Macht, der königliche Reichtum, ein traditionsbewusstes Beamtenwesen, das politische Ansehen und die wirtschaftliche Sicherheit für die Herrschenden im Land etabliert hatten.

In dieser Situation, in der man zufrieden auf das schauen kann, was man erreicht hat, nun an den Aufbruch aus den Ketten des Gewohnten zu erinnern, in einer solchen Situation danach zu rufen, Gott an die Seite der Armen zu folgen, war damals ein mutiger Entwurf eines seiner eigenen Zeit dadurch kritische Impulse gebenden Denkers. In unserer Situation ist die Entsprechung dafür das radikale Vertrauen, dass wir, wo Gott es will, im kommenden Jahr ebenso aus Gewohntem aufbrechen, vielleicht ohne heute schon zu wissen wohin genau und konkret. Zu sicher fühlen wir uns derzeit zwar nicht. Leicht fällt ein Aufbruch mit Gott den meisten Menschen dennoch nicht, weil viele Erreichtes für zuverlässiger halten als zu sehen, wohin Gott führt. Wenn wir nun Gott folgen und aus unserem derzeitigen Ägypten aufbrechen, in welche Richtung gehen wir? Wir lagern heute hier, um uns klar zu machen, dass der Blick zurück zu den bisherige Fleischtöpfen und in die dortige Ruhe nicht mehr unsere Orientierung ist. Wir alle wissen um die Nachtzeiten im Leben. Wenn man schon nicht einschläft, dann auch noch wiederholt aufwacht und erst gut zu schlafen beginnt da die Helligkeit sich zeigt – es gibt derart dunkle Verhältnisse in dieser Welt, die einem manchmal sogar den Glauben an die Gegenwart Gottes schwer machen könnten. Die Bibel und unser Predigttext und viele der lieben Lieder der heutigen Altjahresgelegenheit wollen uns vergewissern: Gott geht mit uns am Tag und eben auch in der Nacht, am Abend und am Morgen, und seien sie in Schmerzen, Kummer oder Liebesleid durchgewacht. Es wird – neben all den überoptimistischen Ausblicken auf ein Jahr 21, in dem angeblich alles Gute nachgeholt wird, was zuletzt entfallen musste – es wird Nachrichten geben in der kommenden Zeit, die uns durchschütteln werden. Todesfälle und Abschiede, die wir nicht haben kommen sehen. Veränderungen, die uns wehtun. Kompromisse, die schmerzen. Unnötige Fehler. Überhöhte Erwartungen, mühsam abgehobelt. Es wird genug Gelegenheiten geben, um persönlich, miteinander und als Gesellschaft charakterlich unter Schubschmerzen zu wachsen. Aber Gott führt uns nicht nur an, sondern auch durch die Wüste, Gottes treue Mächte begleiten uns immer wunderbar und bis ins gelobte Land.

Wir durften uns im vergangenen Jahr vielfach sehr unverhofft auf Gottes neue Wege rufen lassen, aufbrechen aus Ägypten, hinter uns lassen, was träge machen und niederdrücken wollte. Wir durften mitgehen an der Seite derer, die Not leiden und deren Not wir erkennen. Wir durften uns selbst dabei neu entdecken und ich habe begriffen, dass Gottes mich verändern kann. Wir sollen nun erneut mitgehen, dorthin wo Gott uns behutsam oder beharrlich leitet, indem er sein Vertrauen in uns legt, damit wir dieses Vertrauen weitergeben an Menschen ohne Zuversicht. Ich kann Ihnen heute nicht sagen, vor welche Herausforderung Gott uns persönlich und auch uns gemeinsam stellt, ich weiß es ja von mir selbst nur in recht groben Zügen, manche Idee dafür habe ich im Blick auf unsere Gemeinde schon einmal veröffentlicht.

Ich bin mir für Sie und für uns und für mich persönlich aber ganz gewiss, dass wir mutig sein dürfen. Und dass wir uns keine Sorgen um uns selbst zu machen brauchen, um unser Glück und die Sterne, nach denen wir Ausschau halten, um nach ihnen zu greifen. Wo her diese Sicherheit, ja diese Gewissheit? Unser Gott ist auch im kommenden Jahr bei uns, von Anfang an, ab dem ersten Schritt, am letzten Abend des Jahres heute und am ersten Morgen des neuen Jahres, ganz gewiss, und an jedem neuen Tag. Isso.

Amen.

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